Manchmal is komisch

oder Mit vollen Hosen sitzt man weicher

Er ist nicht links. Er ist nicht rechts. Er ist ein radikaler Extremist der Mitte. Mit seinem bösen bis urkomischen Spiel zielt er auf den Kopf und trifft ins Zwerchfell.

„Er bezieht Stellung auf der Bühne, überspitzt, ätzt knallböse oder quietschblöde. Seine Denkungsart ist nicht schwarz-weiß, er weiss, es gibt nicht DIE Wahrheit. Er will nicht belehren, sondern lieber Fragen stellen.“ (MDR-Kultur)

Eine der besten kabarettistischen Gesellschaftsanalysen, Schallers Soloprogramm „Mit vollen Hosen sitzt man weicher“ unter dem Motto: Manchmal is komisch.

http://philipp-schaller.de/

Pressezitate

„Mit Charme, Witz und Chuzpe bringt Schaller sein Programm über die Rampe. (…) Die Pointen sitzen, sind hochpolitisch und weisen über den Tag hinaus. (…) Schaller stellt sich janusköpfig: Links haut er eine These raus, rechts widerlegt er sie. Er versteht sich als Aufklärer, ohne belehrend zu sein.“ (Sächsische Zeitung, 10.10.17)

„Er nimmt die Dinge bitterböse, fast zynisch aufs Korn. (…) verpackt in abgründige Texte, mal bitter, mal urkomisch, die den Abend sehr kurzweilig werden lassen.“ (Dresdner Morgenpost, 09.10.17)

„Eingestandene Ratlosigkeit, dem Empfinden nach schwindende Chancen, sich einzubringen, sind das eigentliche Thema, an dem sich Schaller abarbeitet. (…) Er stellt sich selbst in Frage, lässt den Zuhörer oftmals im Unklaren, was seine eigene Position sein könnte, und nötigt damit sein Gegenüber, sich ein eigenes Bild zu machen.“ (DNN, 09.10.17)

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Besetzung

Regie: Gisela Oechelhaeuser