Dresdner Philharmonie

Deutsch-Tschechischer Dialog Musik und Lyrik

Der Beitrag der Tschechen zur Kultur der Moderne ist – gemessen an der Größe des Landes – von ganz außerordentlichem Gewicht. Auf allen Gebieten kulturellen Schaffens hat Tschechien Hervorragendes geleistet, und der Strom der Produktivität lässt auch heute keineswegs nach. Inzwischen laufen zwischen der deutschen und der tschechischen Kultur zahlreiche Fäden hin und her. Zwar bildet die große Verschiedenheit der Sprachen ein Hindernis, doch kann die Musik das mühelos überwinden. Und ein Dichter wie Jan Skácel ist dank wunderbarer Übersetzungen auch in Deutschland heimisch geworden. Der deutsch-tschechische Dialog verspricht ein reizvolles Geflecht von Gemeinsamkeiten und Unterschieden, von Verschmelzung und Behauptung des Eigenen.

Lyrik von Jan Skácel, Rudolf Borchardt, Jaroslava Kutheilová und Oskar Loerke

Peter Graham Trio für Violine, Viola und Klavier (2017)

Albert Breier Zweite Elegie für Viola und Klavier (2018)(Uraufführung)

Pavel Zemek Novák„Dotěky Milosrdenství“ (Berührungen der Barmherzigkeit) für Violine, Viola und Klavier (2017)

Walter Zimmermann„Taula“ für Viola solo (2003)

Ondřej ŠtochlMikroludia für Viola und Klavier (2016)

Albert BreierTrio für Violine, Viola und Klavier (2016)

Trio Helix PragTereza Horáková, Violine

Ondřej Štochl, Viola

Egli Prifti, Klavier, Rezitation

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