Alarmstufe Blond

Stehende Ovationen für Birgit Schaller und ihre Musiker Thomas Wand, Christoph Hermann und Sascha Mock

Sie stand schon mit Dieter Hildebrandt und Georg Schramm auf der Bühne, war in der ARD in Ladys Nights zu Gast: Blond, schrill und sexy dreht Birgit Schaller in ihrem zweiten Soloprogrfamm den Saal auf Alarmstufe und bewegt sich dabei spielend, singend und parodierend mühelos zwischen Diva und Vollzeitmutter. Mit raffiniert feminiener Denkungsart und schnellem Witz nimmt sie ihr Publikum mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Den Herausforderungen der multimedial vernetzten Welt, dem Blabla der Politik rückt sie ebenso wie den Klischees des neudeutschen Spießertums mit Neugier und Offenheit auf den Leib. Zwischen lockeren Blondinenwitzchen und messerscharfen Texten verwandelt sie sich in rasantem Tempo und schlüpft in die verschiedensten Figuren. Von der böhmisch „knedelden“ Ivetta in die krisengeschüttelte Flamencotänzerin, von der sächselnden Dame mit Hund in die rappende Opernsängerin bis hin zum TV-Sternchen Daniela Katzenberger und der alternden Marilyn Monroe – sie mischt jedes Milieu neu auf. Gemeinsam mit ihrem Pianisten Thomas Wand eilt sie mit der Reibeisenstimme einer Trude Herr zu Mozartschen Koloraturen und einer Rockröhre a la Christina Aquilera durch alle musikalischen Genres. Ob im Klagelied an „Mama“ nach Freddy Mercury, mit italienischem Schmelz als „Blondes Gift“ oder mit poetischen Tönen –Vollblutkabarettistin trifft auf Vollweib.
Regie: Matthias Nagatis
Buch: Wolfgang Schaller
Textmitarbeit Michael Frowin, Stefan Klucke, Dirk Pursche

Presse

Dresdner Neueste Nachrichten
Ein komödiantisches Urvieh, eine liebenswerte Quasselstrippe und eine köstliche Parodistin

Süddeutsche Zeitung
Temperamentvoll und von schnellem Witz: Eine Künstlerin mit vielen Begabungen

Sächsiche Zeitung
„Umjubelt, umwerfend“.

Morgenpost
„Phänomenal. Ein Saal unter Hochspannung.“

 

Photos: Hans-Ludwig Böhme

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Besetzung

auf der Bühne: Birgit Schaller
Bühne: Mario Radicke
Licht: Oliver Lesky
Textbuch: Wolfgang Schaller
Regie: Matthias Nagatis
Musik: Thomas Wand, Christoph Hermann, Sascha Mock
Textmitarbeit: Christian Ehring, Stefan Klucke, Dirk Pursche, Jochen Kilian, Hans-Günther Pölitz
Regieassistenz: Michael Rümmler

Presse

Dresdner Neueste Nachrichten

Ein komödiantisches Urvieh, eine liebenswerte Quasselstrippe und eine köstliche Parodistin

Süddeutsche Zeitung

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