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Montag, 17. November 2025

Neustart für "Hüttenkäse"

In wenigen Tagen kommt unser Kult-Stück zurück auf die Kabarettbühne. Mit einem neuen Gesicht.

Von wegen Ruhe am Vormittag?! Im Moment geht es ziemlich lebhaft zu, allmorgendlich in unserem Kabarettkeller. Denn es wird geprobt. Das Team unseres Kultstücks "Hüttenkäse" wird ab 29. November nach gut zweimonatiger Pause mit einem neuen Gesicht auf die Bühne zurückkehren. Wobei neu im "Hüttenkäse"-Team schon, unbekannt an der Herkuleskeule nicht ... Denn nach dem Weggang von Hannes Sell übernimmt nun Alexander Pluquett in "Hüttenkäse" die Rolle des spleenigen Pfarrers, der auf dem Jakobsweg gemeinsam zwei weiteren Aussteigern wegen eines heftigen Gewitters in einer Pilgerhütte eingeschlossen ist. Zu erleben ist Alexander Pluquett aktuell ja schon in "Tunnel in Sicht" und "Die Erde hat eine Scheibe". Nun also sitzt er auf dem Jakobsweg fest; mit einer kinderhassenden Lehrerin - gespielt von Beate Laaß - und einem vermeintlich von seiner Krankenkasse auf Wanderschaft geschickten Mittvierziger - Mario Grünewald. Ohne Handynetz, W-Lan, aber mit viel Zeit suchen die drei nun den Sinn des Lebens und finden zunächst mal jede Menge verbaler Herausforderungen auf engstem Raum. Trägt man eigentlich eine Mitschuld, wenn man in einem Betrieb etwas mitproduziert, das für Waffen gebraucht wird? Wie erzieht man Kinder eigentlich richtig, wenn sie zwar eine eigene Meinung haben dürfen, aber möglichst nicht widersprechen sollen? Und wie geht das überhaupt, dieses Miteinanderreden? Ein wunderbar aktuelles Kammerspiel aus der Feder von Philipp Schaller und Michael Frowin, das mittlerweile so beliebt ist, dass es Herkuleskeulen-Zuschauer gibt, die "Hüttenkäse" schon zum vierten oder fünften Mal gesehen haben. Nun lohnt sich ein erneuter Besuch erstrecht; denn Alexander Pluquett wird natürlich seine eigene Art zu spielen einbringen. Und es lohnt sich außerdem, schnell zu sein. Denn die Tickets sind gefragt: Am besten also gleich hier